• Kostenloser Versand mit DHL ab 100 €
  • Expertenberatung
  • Kostenloser Rückversand

Weinarten

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Marco Real
Homenaje Garnacha Rosé
5,85 €
7,80 € / 1 Liter
Bodegas Fontana
Mesta Tempranillo Rosé BIO
5,45 €
7,27 € / 1 Liter
Montesierra
Bodega Pirineos Montesierra Blanco
5,45 €
7,27 € / 1 Liter
Jaume Serra
Jaume Serra Cava Brut
6,95 €
9,27 € / 1 Liter
Malamatina
Malamatina Retsina
2,95 €
5,90 € / 1 Liter
Val Conde
Val Conde Dulce Crianza
4,75 €
6,33 € / 1 Liter
Mecenas
Mecenas Cabernet Sauvignon
4,95 €
6,60 € / 1 Liter
Bodega Iniesta
Corazón Loco Rosado
5,95 €
7,93 € / 1 Liter
Casal Mirandinho
Casal Mirandinho Vinho Verde Branco
5,95 €
7,93 € / 1 Liter
Montelliana
Montelliana Glera Vino Frizzante
4,95 €
6,60 € / 1 Liter
Protos
Protos Roble
9,95 €
13,27 € / 1 Liter
Las Chanas
Las Chanas Tinto Semidulce
4,95 €
6,60 € / 1 Liter
1 von 48

Weinarten

Wein wird hauptsächlich aus Trauben der Gattung Vitis Vinifera gekeltert. Von dieser Gattung gibt es über 4.000 verschiedenen Sorten, aber nur aus ein paar Hunderten davon wird Wein üblicherweise hergestellt. Sie teilen sich, so wie bekannt, in rote und weiße Rebsorten. Man würde logischerweise denken: Rotwein wird aus roten Rebsorten, Weißwein aus weißen Rebsorten und Roséwein aus einer Mischung von beiden hergestellt. Die Realität ist aber ein bisschen komplexer als das.

Rotwein wird tatsächlich aus roten Rebsorten gewonnen, aber in bestimmten Weinbaugebieten aus Italien, Spanien oder Portugal fügen die Winzern noch in seltenen Fällen einen kleinen Anteil an weißen Rebsorten zu, um den Rotwein abzurunden. Das hat eher mit Tradition als mit Panscherei zu tun, denn früher war es ziemlich normal, dass rote und weiße Rebsorte aneinander oder sogar durcheinander wachsen und dass sie zusammen gelesen und bearbeitet werden.

Weißwein wird in den meisten Fällen aus weißen Rebsorten gewonnen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Weißwein aus roten Rebsorten herzustellen. Die Französen haben, wie immer, einen schicken Namen für solche Erzeugnisse erfunden: „Blanc de Noir“. Die berühmtesten „Blanc de Noirs“ sind auch französisch: bekannte Champagner-Cuvées aus den Rebsorten Pinot Noir (Spätburgunder) und Pinot Meunier (Schwarzriesling). Aber Weißwein aus roten Trauben? Wie ist das überhaupt möglich? Eigentlich ist es ziemlich einfach. Außer ein paar Ausnahmen ist das Fleisch der roten Rebsorten auch weiß. Wird der Most der „roten“ Trauben sofort nach der Pressung von den roten Beerenschalen getrennt, kann man diesen weißen Traubensaft zu Weißwein vergären lassen.

Roséwein wird normalerweise aus roten Rebsorten gekeltert. Die Zeit, in der der Most in Kontakt mit den Beerenschalen bleibt, bestimmt die Intensität der Weinfarbe. Von den delikaten Roséweinen aus der Provence mit ihren typischen, hellen „Zwiebelschalen-Rosa“ zu den intensiv dunklen traditionellen Rosados aus Spanien und Portugal sind viele Stufen möglich. Es gibt aber auch Roséweine, die gleichzeitig aus weißen und roten Trauben gewonnen werden, wie zum Beispiel der Rotling und der Schillerwein in Deutschland - oder der traditionelle „Clarete“ aus bestimmten Regionen in Nordspanien.

Das zweite „rechtliche“ Merkmal des Weines besagt, dass dieser eine „vollständige oder teilweise alkoholische Gärung“ unterziehen muss. Was bedeutet das genau? Die alkoholische Gärung bezeichnet den Prozess, in dem der vorhandene Zucker der frischen oder eingemaischten Traubenbeeren oder des Traubenmostes durch die in der Beerenschale vorhandenen Hefen (oder auch durch künstlich gezüchtete Hefen aus dem Labor) in Alkohol umgewandelt wird. Genauer gesagt: die Hefen wandeln den Zucker in Alkohol (Ethanol) und Kohlendioxid. Das letzte spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Herstellung vom Schaumwein oder Sekt.

Weinarten Wein wird hauptsächlich aus Trauben der Gattung Vitis Vinifera gekeltert. Von dieser Gattung gibt es über 4.000 verschiedenen Sorten, aber nur aus ein paar Hunderten davon wird... mehr erfahren »
Fenster schließen
Weinarten

Weinarten

Wein wird hauptsächlich aus Trauben der Gattung Vitis Vinifera gekeltert. Von dieser Gattung gibt es über 4.000 verschiedenen Sorten, aber nur aus ein paar Hunderten davon wird Wein üblicherweise hergestellt. Sie teilen sich, so wie bekannt, in rote und weiße Rebsorten. Man würde logischerweise denken: Rotwein wird aus roten Rebsorten, Weißwein aus weißen Rebsorten und Roséwein aus einer Mischung von beiden hergestellt. Die Realität ist aber ein bisschen komplexer als das.

Rotwein wird tatsächlich aus roten Rebsorten gewonnen, aber in bestimmten Weinbaugebieten aus Italien, Spanien oder Portugal fügen die Winzern noch in seltenen Fällen einen kleinen Anteil an weißen Rebsorten zu, um den Rotwein abzurunden. Das hat eher mit Tradition als mit Panscherei zu tun, denn früher war es ziemlich normal, dass rote und weiße Rebsorte aneinander oder sogar durcheinander wachsen und dass sie zusammen gelesen und bearbeitet werden.

Weißwein wird in den meisten Fällen aus weißen Rebsorten gewonnen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Weißwein aus roten Rebsorten herzustellen. Die Französen haben, wie immer, einen schicken Namen für solche Erzeugnisse erfunden: „Blanc de Noir“. Die berühmtesten „Blanc de Noirs“ sind auch französisch: bekannte Champagner-Cuvées aus den Rebsorten Pinot Noir (Spätburgunder) und Pinot Meunier (Schwarzriesling). Aber Weißwein aus roten Trauben? Wie ist das überhaupt möglich? Eigentlich ist es ziemlich einfach. Außer ein paar Ausnahmen ist das Fleisch der roten Rebsorten auch weiß. Wird der Most der „roten“ Trauben sofort nach der Pressung von den roten Beerenschalen getrennt, kann man diesen weißen Traubensaft zu Weißwein vergären lassen.

Roséwein wird normalerweise aus roten Rebsorten gekeltert. Die Zeit, in der der Most in Kontakt mit den Beerenschalen bleibt, bestimmt die Intensität der Weinfarbe. Von den delikaten Roséweinen aus der Provence mit ihren typischen, hellen „Zwiebelschalen-Rosa“ zu den intensiv dunklen traditionellen Rosados aus Spanien und Portugal sind viele Stufen möglich. Es gibt aber auch Roséweine, die gleichzeitig aus weißen und roten Trauben gewonnen werden, wie zum Beispiel der Rotling und der Schillerwein in Deutschland - oder der traditionelle „Clarete“ aus bestimmten Regionen in Nordspanien.

Das zweite „rechtliche“ Merkmal des Weines besagt, dass dieser eine „vollständige oder teilweise alkoholische Gärung“ unterziehen muss. Was bedeutet das genau? Die alkoholische Gärung bezeichnet den Prozess, in dem der vorhandene Zucker der frischen oder eingemaischten Traubenbeeren oder des Traubenmostes durch die in der Beerenschale vorhandenen Hefen (oder auch durch künstlich gezüchtete Hefen aus dem Labor) in Alkohol umgewandelt wird. Genauer gesagt: die Hefen wandeln den Zucker in Alkohol (Ethanol) und Kohlendioxid. Das letzte spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Herstellung vom Schaumwein oder Sekt.

Zuletzt angesehen